Le balisage reste à revoir mais dans l'ensemble les ballades sont sympa.
lundi 06 juin 2011 | 12h14
N'étant pas du pays et désirant faire un séjour dans votre coin, je trouve laborieux de situer exactement le départ des sentiers pédestres, la longueur et le temps alloué. Le stationnement ne figure pas non plus.
Zwischen Fromentine und Sion am Atlantik entfaltet der Wald „Forêt Domaniale des Pays de Monts“ seine Vegetation auf einer Fläche von rund 2000 Hektar entlang der Düne.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zog sich nur ein Sandstreifen an der Küste entlang. Er stellte damals eine furchtbare Gefahr dar, da er die Dörfer bei jedem starken Sturm mit Sandverwehungen bedrohte. Ein kaiserliches Dekret von 1810 ordnete die Anpflanzung von Pflanzen an, die sich dazu eigneten, den Sand festzuhalten. Die ersten Aussaaten von Strandkiefern begannen dann um 1850 – sie ist die einzige Baumart, die in der Lage ist, diese lebensfeindlichen Landstriche zu besiedeln, wo Winde und Gischt uneingeschränkt herrschen.
Mit der Bewaldung der Dünen trat das Brennholz an die Stelle des „Bousat“ – getrocknete Kuhfladen, die als Brennmaterial dienten. Die Marais-Bewohner und Anlieger wurden damals mit den Arbeiten zum Ernten der Samen und Sämlinge beauftragt; sie erhielten dafür das Recht, Kiefernnadeln („grainette“) und dürre Äste zum Feuermachen einzusammeln.
Pistes cyclables dans la forêt
Die Einführung des bezahlten Urlaubs wird dann zur Quelle eines neuen Wirtschaftszweigs, in dem die Freizeitaktivitäten ganz an erster Stelle stehen: das Waldgebiet wird zu einem öffentlichen Raum, der stark von Spaziergängern auf der Suche nach Ruhe besucht wird. Der Förster, der „Regisseur“ des Waldes, kümmert sich heute um zweierlei Formen der Bewirtschaftung: den Schutz des ökologischen Gleichgewichts und die Erleichterung des Zugangs für Reiter, Spaziergänger und Radfahrer.
Der vor über einem Jahrhundert aus Strandkiefern angepflanzte Wald hat sich seitdem um Steineichen, Ahornbäume, Robinien und andere Baumarten bereichert. Die nicht bewaldete Düne ist nach wie vor das Reich niederer Pflanzen, die an Trockenheit und mit Gischt beladene Winde angepasst sind.
Einfachen Wanderern ebenso wie Naturfreunden offenbaren die ruhigen und schattigen Waldwege eine Tier- und Pflanzenwelt von außergewöhnlicher Vielfalt, die schöne Ausflüge voller Überraschungen versprechen.
Dune
Ausflugstipps :
- Streifzüge in die Natur
- Jardin dunaire : In diesem „Dünengarten“ können Sie eine äußerst sensible natürliche Umwelt entdecken. Der Strandhafer ist an diesem Küstenstrich König, doch auch zahlreiche andere Pflanzenarten bevölkern diesen Lebensraum. Sie können lernen, sie zu erkennen, wenn Sie die markierten Wege entlanggehen, und dabei die Antworten auf bestimmte Fragen entdecken, z. B. wie eine Düne entsteht.
- Le Sentier des écureuils („Eichhörnchen-Weg“): Dieser Treffpunkt für die Kleinen steht jedem offen, um die außergewöhnliche Umgebung des Waldes von Saint-Jean-de-Monts zu genießen.
- Le Belvédère: Der Aussichtspunkt ist über den Fußweg zugänglich, der von dem Standort „Parée Jésus“ ausgeht. Von diesem Aussichtspunkt aus können Sie das Meer und den Golfplatz von Saint-Jean-de-Monts vom Wald aus sehen (siehe Panorama). Nutzen Sie auch die Möglichkeit zu geführten Ausflügen in die Natur (mit oder ohne GPS).
- La Héronnière: Diese Reiherkolonie ist noch heute eine Besonderheit des Waldgebiets „Forêt domaniale des Pays de Monts“. An einem besonders günstigen Ort leben Graureiher und Seidenreiher zusammen. Das zaghafte Auffliegen der Jungvögel und die Streitereien zwischen den beiden Vogelarten werden Sie bezaubern. In der „Héronnière“ befinden sich insgesamt über 900 Nester. Die im Durchschnitt 20 m hohen Strandkiefern können von April bis Anfang Juni jeweils bis zu zehn Nester beherbergen.