Child safety
Saint-Jean-de-Monts hat sich zu einem Sicherheitskonzept für seine öffentlichen Flächen verpflichtet. Neben dem Strand verfügt das Seebad heute über Radwege von insgesamt über 25 km, die sich auf das gesamte Gemeindegebiet verteilen und die man in aller Sicherheit befahren kann.
Strandaufsicht
Die zentrale Aufsichtsstation (gegenüber dem Kongresszentrum) ist ab den Osterferien geöffnet. Die 7 km Strand werden ab dem Beginn des schönen Wetters von 7 Rettungsstationen überwacht, die von 9 Bereitschaftspolizisten und 18 Freiwilligen der französischen Seenotrettungsorganisation SNSM betreut werden.
An jeder Rettungsstation werden die folgenden Informationen bekanntgegeben : Windstärke und Windrichtung, Luft-und Wassertemperatur sowie besondere Verhaltensmaßregeln. Sechs ausgerüstete Boote stehen ständig bereit, und den Rettungssanitätern steht ein Defibrillator zur Verfügung.
Orientierungsmasten
Die am Strand aufgestellten Orientierungsmasten bieten Eltern und Kindern die Möglichkeit, Treffpunkte festzulegen.
Armbänder
Zur Ergänzung dieser Sicherheitsmaßnahmen hat die Seenotrettung SNSM ein kostenloses Angebot mit Armbändern eingerichtet, die den Kindern mitgegeben werden und auf denen ihr Name und die Telefonnummer ihrer Eltern angegeben sind.
Strandrollstühle
Vier Strandrollstühle werden gratis behinderten Personen angeboten, die in den Genuss der Badefreuden kommen möchten (drei bei der zentralen Aufsichtsstation und ein vierter bei der Station an der Avenue de la Mer).
Mountainbike-Brigade im Wald
Diese „Sommer-Aufsicht“ wird von drei Angestellten sichergestellt, die vom Gemeindeverband eingestellt wurden, um auf den Radwegen des Staatswaldes Kommunikationsaufgaben zu übernehmen. Es geht darum, die Öffentlichkeit zu informieren, die Ökosysteme in den Wäldern der Region Saint-Jean-de-Monts zu überwachen und an den Servicestationen, Fußgänger- und Fahrradwegen sowie auf Parkplätzen präsent zu sein.
Einige Vorsichtsmaßregeln vor dem Baden
Setzen Sie sich nie zu lange der Sonne aus. Essen Sie vor dem Baden nicht zu viel. Baden Sie nicht, wenn Sie müde sind. Gehen Sie langsam ins Wasser, um die Gefahr des Ertrinkens durch Bewusstloswerden in kaltem Wasser zu vermeiden.
Beachtung der Badezonen am Strand
Die überwachte Badezone ist durch gelbe Bojen abgegrenzt. Die Fahrrinne ist den ankommenden und abfahrenden Booten vorbehalten. Die Segelgebiete der Strandsegler sind durch Kegel gekennzeichnet und abgegrenzt.
Kennzeichnungen an Badeplätzen
Grüne Flagge : Baden erlaubt, mit Aufsicht
Orange Flagge : Baden mit Aufsicht, aber gefährlich
Rote Flagge : Baden verboten
Keine Flagge : Baden ohne Aufsicht
Schwarze und weiße Flamme : Gefahr durch ablandigen Wind